Krisenvorsorge: Trinkwasser

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Es gibt viele Gründe warum es zu einer Krisensituation auch im Herzen Europas kommen kann: der zur Zeit vorsätzlich geschürte Weltkriegskonflikt mit Putin, die angebliche Terrorgefahr, Naturkatastrophen, Währungszusammenbruch, Veränderungen der Sonnenaktivität oder des Klimas usw..

Häufig fällt erst mal im Krisenfall der Strom auf unbestimmte Zeit aus. Viele Ukrainer können aktuell ein Lied davon singen. Nur wenige wissen das wirkliche Ausmaß dieser Tatsache im verwöhnten Europa. Ohne Strom keine Pumpen und kein Wasserdruck. Also das Wasser läuft vielleicht noch im EG für eine gewisse Zeit aus dem Wasserhahn, alle Etagen darüber dürfen anfangen Wasser zu schleppen. Außerdem haben laut einer Studie keine 2% der Tankstellen ein Notstromaggregat, d.h. es kann auch kein Treibstoff mehr gepumpt/getankt werden. Dies führt in den nächsten Tagen dazu, dass keine LKWs mehr Essen und Trinken in die Stadt bringen können und auch der Müll liegen bleibt. Der Mensch kann in der Regel bis zu 30 Tage ohne Essen auskommen, aber keine 3 Tage ohne zu trinken. Nun gilt es Regenwasser aufzufangen oder aus einem nahegelegen Fluss oder Teich Wasser zu entnehmen und zu lagern. Wasser, das gelagert wird, fängt aber nach wenigen Tagen an zu veralgen und zu verkeimen und bildet gefährliche Biofilme. Der Genuss wäre dann ohne Abkochen lebensbedrohlich. Hier ist ein mobiles MMS-Set sehr sinnvoll, Wasser aus Quellen unbekannter Reinheit zu entkeimen und sicher zu lagern. Da aber auch die Körperpflege und die Reinigung der Küche durch den Wassermangel eingeschränkt ist, drohen Krankheiten durch mangelnden Hygiene. Auch hier kann zur Vorbeugung z.B. Ausgasen der Wohnung oder ein Einsprühen des Körpers oder von Gegenständen mit MMS-Spray sehr sinnvoll sein. Muss man bei einer länger andauernde Krise die Wohnung verlassen, helfen auch keine stationär angebrachten und erst mit Wasserdruck funktionierenden Wasserfilter (Membran oder Umkehrosmose) mehr weiter, aber eben unsere beiden leicht transportierbaren MMS-Fläschen. Man muss also kein Befürworter oder aktiver Nutzer von oralen MMS-Anwendungen sein um Trinkwasseraufbereitungsprodukte sinnvoll einzusetzen.

Da wir Anfragen nach Bezugsquellen für Chlordioxidprodukte aus vielen Ländern bekommen, in denen es lokal unterschiedliche Hersteller, Anbieter, Rezepturen und Qualitäten gibt und da wir nicht ständig alle testen können, empfehlen wir diese

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