Tierarzt stellt Strafanzeige gegen Behörde

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Der renommierten Hamburger Tierarzt Dirk Schrader behandelt sehr erfolgreich Tiere auf vielfältige Weise auch mit Chlordioxid.  Unter Androhung von 10.000 Euro Geldstrafe wurde er zum sofortigen Einstellen der Behandlungen mit Chlordioxidlösungen aufgefordert. Darauf hin ging er zum Gegenangriff über legte Widerspruch gegen diesen Bescheid ein und stellte sogar Strafanzeige gegen die Behörde.

Die Behandlungen mit Chlordioxid setzte er teilweise anstatt weniger wirksamer und teurer Antibiotika ein, teilweise aber auch bei Fällen die ansonsten als hoffnungslos und unheilbar eingeschläfert hätten werden müssen. Die dreiste Vorgehensweise der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die fachliche Unkenntnis dieser und letztendlich das Verbot Tiere vor dem Tod zu bewahren, ließ Herrn Schrader aktiv werden. Dieser stellte nun Strafanzeige gegen die örtlichen Behörden bei der Staatsanwaltschaft Hamburg  gegen Dr. Ludger Heitgerken, Dr. Silviu Tomuta, Antje Steinbicker ,Billstraße 80, 20539 Hamburg wegen gemeinschaftlichen Amtsmißbrauchs sowie aus allen rechtlichen Gründen. Seiner Auffassung nach stehe jedem Arzt bei Therapienotstand es frei, jegliche auch nicht zugelassen Mittel und Methoden einzusetzen.

Einige Interessante Passagen aus der Klagebegründung:

“Insbesondere für Natriumchlorit/Chlordioxid (MMS), Wasserstoffperoxid und Hypochlorit  (z.B. MMS2) wurde in der immunologischen Grundlagenforschung schon vor Jahrzehnten festgestellt (und auch teilweise mit Nobelpreisen „geadelt“), dass diese z.B. im Rahmen einer Fieberreaktion bei Infektion, Krebs usw. auch physiologisch in menschlichen/tierischen Zellen vorkommen bzw. erzeugt werden. Oxidative Wirkstoffe haben den entscheidenden Vorteil, dass Mikroorganismen gegen sie keine Resistenz bilden können, womit wir „der Evolution“ eine erfreuliche Weitsicht bescheinigen können. Andersherum betrachtet tolerieren menschliche/tierische Zellen also von Natur aus ein gewisses Maß an oxidativ wirkenden Stoffen, wohingegen Mikroorganismen oder sonstige Antigene (also krankmachende Erreger) schon bei wesentlich niedrigeren Konzentrationen zerstört werden.”…

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Die gegenwärtige, emotional geführte und ungerechte „Hexenjagd“ gegen ein seit Jahrzehnten vielfach verwendetes Oxidationsmittel, ist vor diesem Hintergrund sachlich nicht nachvollziehbar. Lediglich ein ausgeprägter Mangel an wissenschaftlichen Basisinformationen kann die anzufechtende behördliche Verfügung mit Strafandrohung herbeigeführt haben.”

Ihr seht immer mehr Ärzte sehen die Vorteile und Erfolge von Chlordioxid und wollen diese nicht mehr missen. Dies entwickelt sich zu einem spannenden Fall. Wir bleiben dran!”