MMS besiegt fortgeschrittene Tetanus-Infektion bei Hund

Soeben erreicht uns eine erfreuliche Nachricht vom renommierten Hamburger Tierarzt Dirk Schrader:

„Moin moin,
zum ersten Mal haben wir Chlordioxid bei einem Hund angewendet, der fortgeschritten an Tetanus erkrankt war. Ergebnis: 10 Tage Behandlung – der Hund hat es geschafft.
 
Herzliche Grüsse
Dirk Schrader
Tierärztliches Institut
für angewandte Kleintiermedizin
Rahlstedter Straße 156
22143 Hamburg
Tel. 0049-40-677 21 44″

DirkSchrader Dirk Schrader liegt im offenen Clinch mit den lokalen Behörden. Als Tierarzt und -liebhaber lässt er sich in Notsituationen Behandlungen mit dem nicht zugelassenen Chlordioxid (MMS) nicht verbieten. Ihm sind die Gesundheit und das Leben seiner Patienten wichtiger als überzogener Behördenkram.
Unser Respekt und Gratulation zu diesem wichtigen Erfolg!

 

 

Auszug aus Wikipedia zu Tetanus:
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird. Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde. Die Infektion erfolgt durch das Eindringen der Sporen in Wunden. Unter anaeroben Bedingungen, also unter Sauerstoff-Abwesenheit, vermehrt sich das Bakterium und sondert Giftstoffe (Toxine) ab. Das proteolytische Toxin Tetanospasmin schädigt die muskelsteuernden Nervenzellen und verursacht dadurch die typischen Muskelkrämpfe. Das Toxin Tetanolysin ist herzschädigend….

und weiter …

„Gegen die ausgebrochene Erkrankung gibt es keine echte kausale Behandlung. (Anmerkung: Es wird Zeit die Lehrbücher umzuschreiben!) Weil sich die Tetanustoxine über die Nervenscheiden ausbreiten, sind sogar hochdosierte Serumgaben (fremde Antikörper, passive Immunisierung) über die Blutbahn umstritten. Ein gründliches Ausschneiden der Wunde, unter Umständen eine Amputation, sorgt dafür, dass der Tetanuserreger sich nicht weiter vermehrt, da man eine weitere Toxinproduktion in der Wunde unterbinden muss…“

Fazit: Statt Vergiften durch Impfungen und Teilzerstückelung durch Amputation hat Dirk Schrader eine vollständige Genesung des Hundes ohne bleibende Schäden erreicht. Wahrscheinlich hat das Chlordioxid die freiwerdenden Toxine und die Keime durch Oxidation neutralisiert und durch den freiwerdenden Sauerstoff das Zellmilieu so verändert, dass der Sauerstoff meidende Keim nicht weiter gedeihen konnte. Der Tag rückt immer näher an dem es vollkommen normal sein wird, dass Human- und Tierärzte Chlordioxidanwendungen ganz selbstverständlich durchführen.

Wir halten Euch zu diesem Fall auf dem Laufenden!

 

Vortrag von Dirk Schrader auf dem Spirit of Health 2015 in Kassel

https://www.youtube.com/watch?v=y9td-3HW5Hg
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