EPA-Studien zur oralen Einnahme von Chlordioxid

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Auch die amerikanische Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) hatte eine Vielzahl von Studien an Mensch und Tier zu den Folgen einer oralen Einnahme von wässrigen Chlordioxidlösungen in Auftrag gegeben bzw. aus der Literatur zusammengefasst.

Ergebnis: Auch die 100-fache Konzentration von ClO2 wie in unserem Trinkwasser gesetzlich erlaubt, zeigt keine negativen Auswirkungen auf Mensch und Tier. Hierbei bezieht sich die 100-fache Konzentration auf einen in den USA viel höheren Grenzwert als z.B. in Deutschland, da dort häufig nicht so viele Klärstufen vorgesehen sind.

Anmerkung: Die Dosis-Konzentrationen des am häufigsten angewandten oralen Einnahmeprotokoll MMS-1000 bzw. CDS-1000 liegen in der Regel deutlich unter diesen getesteten und für unbedenklich erklärten Werten.
(Quelle: Link und Archiv )

 

Wikipedia zur Toxizität von Chlordioxidlösungen

Höhere Organismen sind relativ unempfindlich gegen die Aufnahme von Chlordioxid durch Verschlucken. So wurden zum Beispiel in einer Studie am Menschen bei der einmaligen Einnahme von 24 mg Chlordioxid in einem Liter beziehungsweise 2,5 mg Chlorit in 500 ml Wasser bei zehn gesunden Männern keine negativen Veränderungen festgestellt. Das ist um Faktor zehn beziehungsweise hundert höher als die Höchstwerte zur Trinkwasseraufbereitung in Deutschland von 0,2 mg auf einen Liter Trinkwasser.” (Quelle: Link und Archiv, Stand vom 8. Juni 2014).