4.2.1 Malaria-Studie Uganda

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Ende 2012 wurde in einer Rote-Kreuz-Station in Uganda eine Malaria-Studie gleich von drei unabhängigen internationalen Kamerateams dokumentiert. Es wurden innerhalb von vier Tagen 781 Menschen untersucht, von denen 154 mit Malaria infiziert waren. Die Infektion wurde zunächst mit einem herkömmlichen Malaria-Schnelltest ermittelt und dann jeder positive Verdachtsfall durch Blutuntersuchungen unter dem Mikroskop eindeutig bestätigt. Manche hatten sogar eine Doppel-Infektion mit zwei der insgesamt fünf möglichen Malariaerreger. Alle Erwachsenen bekamen eine Einmaldosis mit 18 aktivierten Tropfen und alle Kinder mit 9 aktivierten Tropfen MMS zu trinken. Nach 24 Stunden waren von den 154 nachweislich Malariakranken nur noch 11 malariapositiv getestet worden. Alle anderen waren beschwerde- und symptomfrei. Die 11 weiterhin infizierten gaben an nicht alles getrunken zu haben bzw. kurz nach der Einnahme erbrochen zu haben. Sie bekamen unter Aufsicht eine zweite Dosis in gleicher Höhe und waren alle am nächsten Tag auch malariafrei. Diese gut dokumentierte Malaria-Studie wurde jedoch in einem TV-Beitrag in Frage gestellt. Es wurde behauptet es gäbe keinen Beweis, dass MMS innerhalb 24 Stunden Malaria geheilt hätte, da kein Arzt anwesend gewesen sei dies zu bestätigen. Diese Behauptung kann durch Unterschriften und Fotos vollkommen widerlegt werden. Andererseits gab man im TV-Beitrag aber zu, dass nach der Einnahme von MMS alle Malariakranken tatsächlich „symptomfrei“ gewesen seien. Wie soll das geschehen sein? Die Schulmedizin bekommt bis heute Malariakranke in dieser kurzen Zeit nicht symptomfrei.